Häufig findet sich in den Angeboten und Programmen der Thermalbäder der Begriff Hydrotherapie. Zunächst bedeutet Hydrotherapie nichts anderes, als die Anwendung von Wasser, um Erkrankungen vorzubeugen oder bereits vorhandene zu behandeln.
Die Heilkraft von Wasser kann dabei auf eine lange Geschichte zurückblicken und besonders im 19. Jahrhundert entstanden mehrere Formen der Wassertherapie, die bis heute angewandt werden.
In einem Thermalbad befindet sich warmes Wasser aus einer Therme. Dieses Quellwasser zu therapeutischen Zwecken zu benutzen, hat eine lange Tradition. In den letzten Jahren erleben Thermalbäder eine Art Renaissance. In dem Kur Thermalbad finden individuell abgestimmte therapeutische Anwendungen statt.
Seien es leichte Übungen oder andere Anwendungen – ein Thermalbad ist therapeutisch vielseitig einsetzbar und bietet damit dem Patienten Abwechslung und Spaß an seinem täglichen Programm.
Als Kurgast im Thermalbad
Durch die veränderten Druckverhältnisse unter Wasser sind für manchen Patienten hier Übungen schon möglich, die es an Land so noch nicht machen könnte. Die körperliche Fitneß und Einsatzbereitschaft kann so langsam und schonend wieder erarbeitet werden. Auch für ältere Menschen sind Übungen im Wasser ideal. Hierbei werden Gelenke und Knochen geschont und die Mobilität trotzdem erhalten.
Aber auch so – sei es als Tages- oder als Kurgast – kann man in einem solchen Thermalbad das warme und von der Quelle noch prickelnde Wasser der Therme genießen und sich entspannen. Durch die kreative und schöne Gestaltung können auch Auge und Seele bei dem Besuch eines Kur Thermalbades wunderbar entspannen. Mehr über Kuren in Deutschland, auf unseren Unterseiten.
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