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Thermalquellen |
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Therme Baden-BadenWenn man auf dem Florentinerberg in Baden-Baden spazieren geht, kann man das italienische Flair genießen. Und man kann auch die Römischen Badruinen bewundern. 2.000 Meter tiefer haben die berühmten Thermalquellen von Baden-Baden ihren Ursprung. In der Caracalla Therme in Baden-Baden werden diese noch heute therapeutisch genutzt. So sagt man, dass das Wasser abhärte und manches Mal sogar schmerzen lindere.
Finnische Sauna in der Therme Auf jeden Fall aber entspannt es den Körper und regt neue Energien an. Hier erwarten den Besucher zwei warme Freiluftbecken und ein großes Innenbecken. Nach einem Besuch in der Kaltwassergrotte mit einer Temperatur von 18 Grad, fühlt sich die Heißwassergrotte mit ihren 38 Grad fast schon zu warm an. An den zwei Wasserfällen haben besonders Kinder ihren Spaß, während die Eltern im Whirlpool weiter entspannen. Die Saunalandschaft stellt den Besucher vor die Qual der Wahl: Soft-Sauna, Farblicht-Therapie, Kristallsauna, finnische Sauna oder doch das Aroma-Dampfbad? Zu der Ausstattung gehören viele Museumsstücke aus der Zeit der Römer und schöne Antiquitäten. In einer so angenehmen Atmosphäre entspannt man sehr schnell. Nach so einem schönen Aufenthalt in der Therme Baden-Baden kann man hinterher die spannende Ruine des Alten Schlosses aus dem Jahr 1102 besichtigen. Oder sich auf die Spur von der russischen Geschichte in Baden-Baden machen. Ein Besuch in der wunderschönen russischen Kirche im byzantinischen Stil vom Ende des 19.ten Jahrhundert von Wladimir Potemkin und Bernhard Belzer lohnt allemal. Weiterführende Tipps zu Thermalbäder, Anwendungen und Therapien:
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