| Therme und heisse Quelle |
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Thermalbad WiesbadenDas älteste Gebäude der hessischen Hauptstadt Wiesbaden, ist das seit 1610 auf dem Schlossplatz stehende Alte Rathaus. Hier befindet sich auch das Stadtschloss, die Marktkirche und auch das Neue Rathaus. Der Renaissance-Bau wurde später im Obergeschoss gotisierend umgestaltet. Heute dient das Alte Rathaus als Standesamt und im Gewölbekeller als Weinlokal. Auf der Mittelsäule des 1753 erbauten Marktbrunnen kann man den nassauischen Löwen sehen. Im klassizistischen Erbprinzenpalais aus dem Jahr 1817 befindet sich heute die Industrie- und Handelskammer. Sie finden in Wiesbaden auch ein entspannendes Thermalbad. Ein historisches ThermalbadNicht verpassen sollte man das technische Kulturdenkmal: Die Nerobergbahn. Das ist eine im Jahr 1888 errichtete Wasserballastbahn, sprich eine Standseilbahn, die ohne direkten elektrischen Antrieb fährt. Mit ihr kann man vom Nerotal auf den 83 Meter höheren Neroberg fahren. Hierbei legt sie einen Strecke von 438 Metern mit einer Steigung von durchschnittlichen 19 Grad zurück. In Wiesbaden gibt es außerdem mit der Kaiser-Friedrich-Therme ein historisches Thermalbad aus den Anfangszeiten des 20.ten Jahrhunderts. Als Quelle des im Jugendstil gebauten Haus, dient die Adlerquelle mit einer Temperatur von 66,4 Grad. Der als römisch-irisches Bad bezeichnete Teil der Kaiser-Friedrich-Therme wurde 1999 mit viel Aufwand saniert und erweitert. Von 1999 an findet der Besucher hier eine vielseitige und großzügige Saunalandschaft. Für den ganz mutigen Besucher gibt es daneben sogar eine tropische Eisregenzone. Zusätzlich werden Anwendungen wie Massagen vom Fachpersonal angeboten. Ein Besuch in dem Thermalbad Wiesbadens lohnt sich also in jedem Fall. Weiterführende Tipps zu Thermalbäder, Anwendungen und Therapien:
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