Thermen & Wellness: Zahlen und Statistik für Deutschland & internationale Märkte

Thermen stehen für Wärme, Erholung und eine bewusste Auszeit vom Alltag, zugleich sind sie Teil eines wirtschaftlich bedeutenden Wellness- und Gesundheitstourismus.

Thermen & Wellness_ Zahlen und Statistik für Deutschland & internationale Märkte

Wie groß dieser Markt tatsächlich ist, welche Rolle Deutschland international spielt und was Besucherzahlen, Umsätze und Prognosen wirklich aussagen, zeigt ein Blick auf aktuelle und ausgewählte statistische Daten. Dabei wird deutlich: Hinter dem persönlichen Wunsch nach Entspannung steht ein Markt mit Milliardenvolumen, regionaler Bedeutung und sehr unterschiedlichen Entwicklungen:

Deutschlands Thermalquellenmarkt legt beim Umsatz zu

Redaktionsstand: . Die Auswertung verbindet Daten aus 2024 und 2025 mit einer Preisbeobachtung aus 2026. Die historische Umsatzreihe reicht bis 2019 zurück.

Der deutsche Thermal- und Mineralquellenmarkt erreichte nach Schätzung des Global Wellness Institute einen Umsatz von 8,51 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024. Das veröffentlichte Wachstum gegenüber dem Vorjahr beträgt 15,8 Prozent. Deutschland steht damit weltweit an dritter Stelle. [1]

Erfasst werden wirtschaftlich betriebene Angebote rund um Thermal-, Mineral- und Meerwasser. Ihr Umsatz schließt auch Anwendungen, Gastronomie und Unterkunft ein. Die Zahl beschreibt deshalb einen umfassenderen Markt als den Verkauf von Thermeneintrittskarten. [1]

Die Entwicklung des deutschen Thermal- und Mineralquellenmarkts Region: Deutschland. Datenzeitraum: 2019–2024. Grundgesamtheit: die vom GWI definierten umsatzgenerierenden Thermal- und Mineralquellenbetriebe. Einheit: Milliarden US-Dollar. Schätzwerte, einschließlich ergänzender Betriebsumsätze; keine Besucherzählung. Frühere Jahre wurden im Monitor 2025 überarbeitet. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle. Quelle: GWI, Global Wellness Economy Monitor 2025, S. 101–103. Originalbericht ansehen (PDF, öffnet in neuem Tab).
Deutscher Thermal- und Mineralquellenmarkt: Umsatzentwicklung GWI-Schätzungen in Milliarden US-Dollar: 2019 7,78; 2020 4,86; 2021 5,17; 2022 6,63; 2023 7,34; 2024 8,51. Die Umsatzachse beginnt bei null. Es werden die veröffentlichten Jahreswerte verbunden. Mrd. US-Dollar 10 5 0 7,78 4,86 5,17 6,63 7,34 8,51 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Deutschland: Thermal- und Mineralquellenmarkt, 2019–2024; GWI-Schätzungen [1]
Jahr Umsatz in Mrd. US-Dollar
20197,78
20204,86
20215,17
20226,63
20237,34
20248,51

Innerhalb dieser einheitlichen Reihe liegt der letzte Wert über dem Ausgangsniveau. Daraus lässt sich keine entsprechend größere Besucherzahl ableiten: Ein Umsatzanstieg kann auch mit Preisen, Zusatzleistungen oder Wechselkursen zusammenhängen. Die Daten beantworten zudem keine Fragen zur gesundheitlichen Wirksamkeit einzelner Angebote.

Spaumsätze und Wellnessreisen erfassen andere Leistungen

Weitere deutsche GWI-Marktgrößen; Datenjahr 2024 [1]
Bereich Volumen Veränderung zu 2023
Spas 10,02 Mrd. US-Dollar +13,9 %
Wellnesstourismus 40,6 Mrd. US-Dollar +9,0 %

Breite Tabellen lassen sich bei Bedarf seitlich verschieben.

Zum Wellnesstourismus gehören 77,2 Millionen Reisen mit Übernachtung und Wellnessbezug innerhalb Deutschlands oder nach Deutschland. Reiseausgaben umfassen mehr als Anwendungen. Auch eine Reise mit ergänzendem Wellnessangebot kann dazugehören. Die Werte sind keine Zahl unterschiedlicher Personen und dürfen wegen Überschneidungen nicht zu den anderen Marktgrößen addiert werden. [1]

Das Preisniveau steigt im erfassten Bäderangebot

Der dwif-Fakten-Kompass vom Mai 2026 weist für Bäder und Thermen einen Preisanstieg von 2,8 Prozent gegenüber 2025 aus. Grundlage ist das Besucherinnen- und Besuchermonitoring der Freizeitwirtschaft. Gemeint sind die darin erfassten Einrichtungen, nicht eine nachgewiesene Vollerhebung sämtlicher deutscher Thermalbäder. [2]

Die Auswertung bietet einen Anhaltspunkt für die Kostenentwicklung. Sie nennt jedoch keinen allgemeingültigen Eintrittspreis und erklärt nicht, wie stark Tageskarten, Saunazuschläge oder Familientarife jeweils verändert wurden. Der Prozentwert sollte deshalb nicht pauschal auf den Preis eines bestimmten Bades übertragen werden.

Die öffentlich zugängliche Präsentationsfolie nennt außerdem weder die Zahl der beteiligten Bäder noch die genaue Gewichtung des Preisvergleichs. Das begrenzt die Übertragbarkeit. Da die Veröffentlichung im laufenden Jahr erschien, handelt es sich auch nicht um eine abschließende Jahresbilanz für 2026. Für die persönliche Besuchsplanung bleibt der aktuelle Tarif des gewählten Hauses maßgeblich. [2]

Heilbäder und Kurorte zählen Millionen Übernachtungen

Die bayerische Staatsregierung und der Hessische Heilbäderverband haben inzwischen Beherbergungszahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Sie machen die touristische Bedeutung der prädikatisierten Orte sichtbar. Die Bezugsgröße ist hier der Aufenthalt in einem Heilbad oder Kurort, nicht der Eintritt in ein Thermalbecken. [3][4]

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Heilbäder und Kurorte: veröffentlichte Beherbergungszahlen für 2025 [3][4]
Region Gäste Übernachtungen
Bayern Mehr als 5,6 Mio. Übernachtungsgäste Rund 23 Mio.
Hessen 2.589.117 9.381.733

In Hessen entfielen 27 Prozent der gesamten Übernachtungen des Landes auf die Heilbäder und Kurorte. Zu diesem Angebot gehören auch Vorsorge- und Rehabilitationskliniken. Eine Übernachtung in einem Kurort lässt daher nicht erkennen, ob jemand einen Wellnessurlaub, einen Klinikaufenthalt oder eine anders motivierte Reise unternommen hat. [4]

Die beiden regionalen Veröffentlichungen zeigen die Größenordnung ihrer jeweiligen Beherbergungsnachfrage. Sie begründen kein Ranking der beliebtesten Thermen. Dafür müssten dieselben Einrichtungen, Zählweisen und Besuchsmotive untersucht werden. Auch Tagesbesuche bleiben in einer reinen Übernachtungsstatistik außerhalb des Bildes.

Was Gäste in hessischen Heilbädern und Kurorten ausgeben

Eine im August 2026 vorgestellte dwif-Studie betrachtet die wirtschaftlichen Effekte des Tourismus in Hessens Heilbädern und Kurorten für 2024. Die veröffentlichten Durchschnittsausgaben betragen 33,20 Euro pro Tagesgast und 162 Euro pro Tag und Übernachtungsgast in einem gewerblichen Betrieb. [5]

Die Ausgaben beziehen sich auf den Aufenthalt insgesamt. Bei Übernachtungsgästen fällt darunter beispielsweise auch die Unterkunft; bei beiden Gruppen können Gastronomie und weitere Einkäufe eine Rolle spielen. Die Beträge sind deshalb kein Richtwert für die Eintrittskasse einer Therme und keine verbindliche Budgetempfehlung für einzelne Reisende.

Zusammen entstehen laut Studie durch Tages- und Übernachtungsgäste 2,4 Milliarden Euro Bruttoumsatz. Dieser Wert beschreibt die touristischen Umsätze in den untersuchten Orten, nicht den Gewinn ihrer Bäder. Die öffentlich veröffentlichte Zusammenfassung erläutert die verwendeten Gästesegmente, bietet aber keinen vollständigen Einblick in alle Berechnungsschritte. [5]

Die Limes-Thermen verzeichnen mehr Besuche

Ein konkretes Betriebsbeispiel liefern die Limes-Thermen Aalen. Die Stadt meldete für 2025 262.695 Gäste, nach 249.313 im Jahr 2024. Hier wird ein einzelnes Thermalbad über zwei Jahre verglichen. Die Zahlen liegen damit näher am tatsächlichen Badebesuch als die regionalen Beherbergungsdaten. [6]

Auch diese Gästezahlen sollten als Besuchsvorgänge gelesen werden. Wer mehrfach kommt, kann mehrfach in der Betriebsstatistik erscheinen. Die öffentliche Meldung beschreibt keine personenbezogene Zählung und keine repräsentative Befragung aller deutschen Thermengäste. Sie belegt eine positive Entwicklung dieses Hauses, trägt aber allein keine Aussage über den gesamten deutschen Thermenmarkt.

Österreichs Thermen erreichen einen Besucherrekord

Für Österreich veröffentlicht Branchenradar eine landesweite Marktauswertung zu Thermen und thermenähnlichen Solebädern. Die untersuchten 39 Anlagen kamen 2025 auf rund 9,55 Millionen Eintritte. Gegenüber 2024 entspricht das einem Zuwachs von 3,4 Prozent; die Veröffentlichung bezeichnet das Ergebnis als neuen Besucherrekord. [7]

Die Grundgesamtheit umfasst Tages-Thermen und die entsprechend abgegrenzten Solebäder. Die Kennzahl zählt Eintritte in diese Anlagen. Sie ist weder eine Zahl einmalig gezählter Menschen noch eine Übernachtungsstatistik für sämtliche österreichischen Wellnesshotels. Für den Thermenmarkt des Landes ist sie dadurch eine unmittelbar passende Nachfragekennzahl.

Die Quelle ist eine kommerzielle Marktstudie, deren Kernergebnis in einer frei zugänglichen Pressemitteilung steht. Diese veröffentlicht keine vollständige Darstellung des Erhebungs- und Bereinigungsverfahrens. Der Befund lässt sich daher innerhalb der angegebenen österreichischen Marktabgrenzung einordnen; für eine belastbare Gegenüberstellung mit Deutschland fehlt hier eine entsprechend erhobene nationale Eintrittssumme.

Der Zuwachs zeigt mehr Besuche im erfassten Angebot. Ob dahinter häufiger wiederkehrende Gäste, zusätzliche Neukunden oder andere Faktoren stehen, verrät die veröffentlichte Gesamtzahl nicht. Aussagen über solche Ursachen wären eine zusätzliche Interpretation.

Deutschland gehört zu den größten Wellnessmärkten

Das im Januar 2026 veröffentlichte GWI-Länderranking schätzt Deutschlands gesamte Wellnesswirtschaft für 2024 auf rund 281 Milliarden US-Dollar. Damit liegt Deutschland hinter den USA und China. Die Größenordnung umfasst viele Wellnessbranchen und ist erheblich breiter als der Thermalquellenmarkt. [8]

Die fünf größten nationalen Wellnessmärkte Region: international. Datenjahr: 2024. Grundgesamtheit: die nach der GWI-Definition erfasste gesamte Wellnesswirtschaft der fünf größten nationalen Märkte. Einheit: Milliarden US-Dollar. Gerundete Marktgrößen, keine Thermenumsätze oder Pro-Kopf-Ausgaben. Eigene Visualisierung auf Basis der Quelle. Quelle: GWI-Länderranking, veröffentlicht am 27. Januar 2026. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab).
Die fünf größten nationalen Wellnessmärkte Gerundete Marktgrößen für 2024 in Milliarden US-Dollar: USA 2.100, China 950, Deutschland 281, Japan 262, Vereinigtes Königreich 261. Alle Balken beginnen bei null; ihre Längen verwenden dieselbe Skala bis 2.500 Milliarden US-Dollar. Mrd. US-Dollar USA 2.100 China 950 Deutschland 281 Japan 262 Vereinigtes Königreich 261 0 1.000 2.000 2.500

Diese nationalen Größen werden innerhalb derselben GWI-Systematik gegenübergestellt. Die Schätzungen beruhen auf wirtschaftlichen Daten und Modellrechnungen, nicht auf einer einheitlichen Befragung von Thermengästen. Die Rangfolge zeigt die absolute Marktgröße. Sie beantwortet nicht, in welchem Land ein einzelner Besuch günstiger ist oder die Menschen häufiger in Thermalwasser baden. [1][8]

Globale Thermalquellen, Spas und Wellnessreisen im Überblick

Weltweite GWI-Marktgrößen; Datenjahr 2024 [1]
Bereich Volumen in Mrd. US-Dollar
Thermal- und Mineralquellen71,7
Spas157,4
Wellnesstourismus893,9

Die globale Größenordnung umfasst unterschiedliche Leistungen. Die drei Bereiche überschneiden sich und bilden keine addierbaren Teile eines Ganzen. [1]

Welche Vergleiche belastbar sind

Vergleichbar sind Werte mit gleicher Definition und Zählweise. Dazu gehören die deutsche GWI-Umsatzreihe, der österreichische Vorjahresvergleich innerhalb derselben Marktstudie und die beiden Besuchszahlen der Limes-Thermen. Marktumsätze, Übernachtungen und Eintritte beschreiben dagegen verschiedene Vorgänge.

  • Datenalter: Das Veröffentlichungsjahr ist nicht automatisch das Datenjahr. Ein Bericht aus 2026 kann abgeschlossene Geschäftsjahre oder touristische Aufenthalte aus früheren Jahren auswerten. Der hier festgehaltene Redaktionsstand macht diese Zeitversetzung sichtbar.
  • Grundgesamtheit: Ein Thermalbad, die Kurorte eines Bundeslandes und eine nationale Wellnesswirtschaft sind unterschiedlich abgegrenzte Untersuchungsräume. Ausgaben aller Gäste eines Kurorts lassen sich nicht auf reine Thermenbesucher reduzieren.
  • Methoden: Hier treffen wirtschaftliche Schätzungen, Beherbergungszahlen und Betriebs- beziehungsweise Marktauswertungen aufeinander. Eine einheitliche Verbraucherbefragung liegt nicht vor. Wo öffentlich keine vollständige Methodik zugänglich ist, bleibt die Reichweite der Aussage entsprechend begrenzt.
  • Internationaler Vergleich: Der österreichische Eintrittswert ist kein Gegenstück zum deutschen Thermalquellenumsatz. Für ein unmittelbares Länderranking müssten Kennzahl, Zeitraum und Marktabgrenzung übereinstimmen. Geldwerte in US-Dollar können zusätzlich durch Wechselkurse beeinflusst werden.
  • Herausgeber und Interpretation: Branchenorganisationen betonen häufig die wirtschaftliche Bedeutung ihrer Angebote; kommerzielle Studienanbieter verkaufen detaillierte Marktanalysen. Das macht ihre Angaben nicht automatisch unbrauchbar, verlangt aber eine Prüfung von Definitionen und Transparenz. Größere Umsätze oder mehr Besuche beweisen für sich weder höhere Qualität noch eine bestimmte Ursache.

Quellen und Datenzeiträume

  1. Global Wellness Institute: Global Wellness Economy Monitor 2025. Veröffentlicht im November 2025. Deutsche Umsatzreihe 2019–2024 und globale Marktgrößen für 2024; Wellnesstourismus S. 81 und 86–87, Spas S. 92, Thermal-/Mineralquellen S. 101–103; Methodik S. iv–v. Originalbericht ansehen (PDF, öffnet in neuem Tab).
  2. dwif: Fakten-Kompass Winter 2025/26. Präsentation vom 19. Mai 2026. Preisentwicklung Bäder/Thermen: 2026 gegenüber 2025, PDF-Seite 19. Originalpräsentation ansehen (PDF, öffnet in neuem Tab).
  3. Bayerische Staatsregierung: Bericht aus der Kabinettssitzung. Veröffentlichung vom 21. Juli 2026; Beherbergungszahlen der bayerischen Kurorte für 2025. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab).
  4. Hessischer Heilbäderverband: Heilbäder und Kurorte in Hessen – Mit den Menschen, für den Menschen. Veröffentlichung vom 28. April 2026; Beherbergungszahlen für 2025. Originalveröffentlichung ansehen (öffnet in neuem Tab).
  5. Hessischer Heilbäderverband / dwif: Heilbäder & Kurorte in Hessen: Ein starkes Stück Wirtschaft. Veröffentlichung vom 24. August 2026; Ausgaben und Bruttoumsätze für 2024. Frei zugängliche Ergebniszusammenfassung der Studie. Ergebnisse ansehen (öffnet in neuem Tab).
  6. Stadt Aalen: Starke Besucherzahlen zum 40-jährigen Jubiläumsjahr. Veröffentlichung vom 9. Januar 2026; Gästezahlen der Limes-Thermen für 2024 und 2025. Originalmeldung ansehen (öffnet in neuem Tab).
  7. Branchenradar: Neuer Besucherrekord in österreichischen Thermen. Pressemitteilung vom 5. Februar 2026 zur Marktstudie „Thermen in Österreich 2026“; Eintritte und Vorjahresvergleich für 2025. Originalmitteilung ansehen (öffnet in neuem Tab).
  8. Global Wellness Institute: Country Rankings. Originalveröffentlichung vom 27. Januar 2026; gerundete nationale Wellnessmarktgrößen für 2024. Länderranking ansehen (öffnet in neuem Tab).

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Armin Seckmann, - Masseur und medizinischer Bademeister, David Kurz, - Fachangestellter Bäderbetriebe, Melanie Kolenz, - Wellness Beraterin, Christian Gülcan - Betreiber und Redakteur dieser Webseite und Murat Gülcan, Wellness- & Spa Fan der in 20 Jahren sämtliche Thermalquellen bereiste, schreiben hier Wissenswertes und Ratgeber zu Thermalbädern, Wellness und Gesundheitsthemen.

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