Für Thalasso nach Norderney

Für Thalasso nach Norderney

Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen und mit mehreren Auszeichnungen im Wellness- und Gesundheitstourismus dekoriert, ist Norderney nicht nur eine, sondern die Insel für Thalasso überhaupt.

Für Thalasso nach Norderney

Thalasso ist eine ganzheitliche Methode, bei der die natürlichen Schätze des Meeres gezielt eingesetzt werden, um Krankheiten zu lindern, die Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern.

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Wellness auf Usedom – Infos und Tipps, Teil 2

Wellness auf Usedom – Infos und Tipps, Teil 2

Kilometerlange Sandstrände, herrliche Natur und Sonne satt: Usedom bietet die idealen Voraussetzungen für einen entspannten Erholungsurlaub. Doch die zweitgrößte Insel Deutschlands verspricht nicht einfach nur einen schönen Aufenthalt am Meer.

Wellness auf Usedom - Infos und Tipps, Teil 2

Vielmehr sorgen das abgeschwächte Reizklima, das Wasser der Ostsee, das Heilwasser aus der Heringsdorfer Sole und eine enorme Vielfalt an Anwendungen dafür, dass Usedom ein echter Hotspot für Gesundheit und Wellness ist.

Wer nicht nur ein paar schöne Urlaubstage verbringen, sondern dabei auch seinem Körper etwas Gutes tun möchte, ist hier also genau richtig.

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Wellness auf Usedom – Infos und Tipps, Teil 1

Wellness auf Usedom – Infos und Tipps, Teil 1

Manchmal braucht es gar nicht viel, um dem Alltag zu entfliehen, den Stress hinter sich zu lassen und mal wieder so richtig abzuschalten. Jedenfalls dann nicht, wenn der Ort stimmt. Einer dieser Orte ist Usedom. Die zweitgrößte Insel Deutschlands gehört zu den sonnenreichsten Regionen unseres Landes.

Wellness auf Usedom - Infos und Tipps, Teil 1

Zusammen mit den endlosen Stränden, der frischen Seeluft und dem Rauschen des Meeres ist Usedom ein perfektes Ziel, um den Akku aufzuladen. Zahlreiche Beauty- und Wellness-Angebote, schöne Thermen und hervorragende Wellnesshotels schaffen eine herrliche Kulisse für Erholungssuchende.

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Ausführliche Infos zur Therme Erding, 2. Teil

Ausführliche Infos zur Therme Erding, 2. Teil

Türkisblaues Wasser, Sandstrand und Palmen: Wer Südsee-Feeling genießen möchte, muss nicht unbedingt eine lange Flugreise auf sich nehmen. Denn mit der Therme Erding gibt es ein echtes Tropenparadies mitten in Bayern.

Ausführliche Infos zur Therme Erding, 2. Teil

Gleichzeitig ist die Therme das größte Thermalbad der Welt. Fünf verschiedene Themenbereiche halten ein riesiges Angebot für die ganze Familie bereit. Ob Ruhe und Erholung, Entspannung und Wellness oder Spaß und Action – hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack.

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Ausführliche Infos zur Therme Erding, 1. Teil

Ausführliche Infos zur Therme Erding, 1. Teil

In Deutschland einen Kurzurlaub mit Palmen und Sandstrand genießen: Dazu lädt die Therme Erding in der Nähe von München ein. Das Tropenparadies verspricht Südsee-Feeling, das die Alltagssorgen schnell vergessen lässt.

Ausführliche Infos zur Therme Erding, 1. Teil

Mit einer Fläche von rund 14,5 Hektar ist die Therme Erding das größte Thermalbad der Welt. Fünf verschiedene Themenbereiche bieten Erholung und Spaß für die ganze Familie.

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Tipps für einen Wellness-Urlaub in Tirol

Tipps für einen Wellness-Urlaub in Tirol

Wunderschöne Berglandschaften, malerische Seen, beschauliche Orte und das einzigartige Flair der Alpen: Tirol ist ein ideales Ziel, um den stressigen Alltag hinter sich zu lassen, zu entspannen und neue Kraft zu tanken.

Tipps für einen Wellness-Urlaub in Tirol

Doch auch wer Körper und Seele ganz gezielt etwas Gutes tun möchte, ist in der Alpenregion genau richtig.

Wir haben einige Tipps für einen Wellness-Urlaub in Tirol zusammengestellt!:

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7 wunderbare Thermalbäder in Budapest, 2. Teil

7 wunderbare Thermalbäder in Budapest, 2. Teil

Der majestätische Burgpalast auf dem Burgberg, die Matthiaskirche, die historische Markthalle, die Ungarische Staatsoper, die Margareteninsel, die Kettenbrücke, das Parlament, die Freiheitsstatue auf dem Gellértberg: Die Liste an Highlights und Sehenswürdigkeiten in Budapest ließe sich noch lange fortsetzen.

7 wunderbare Thermalbäder in Budapest, 2. Teil

Doch die ungarische Hauptstadt, die so wunderbar romantisch an der Donau liegt und liebevoll das Paris des Ostens genannt wird, ist auch das perfekte Ziel für einen erholsamen Kurzurlaub.

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7 wunderbare Thermalbäder in Budapest, 1. Teil

7 wunderbare Thermalbäder in Budapest, 1. Teil

Die ungarische Hauptstadt lädt nicht nur dazu ein, tolle Sehenswürdigkeiten zu erkunden, gemütlich durch die Gassen zu schlendern und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Auch in punkto Entspannung und Wellness ist Budapest ein echtes Highlight. Rund 120 heiße Quellen versorgen über 20 Thermalbäder, die sich in der ganzen Stadt verteilen.

7 wunderbare Thermalbäder in Budapest

Auswahl für einen erholsamen Wellness-Urlaub gibt es also reichlich.

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Was mitnehmen beim Thermenbesuch?

Was mitnehmen beim Thermenbesuch?

Im anstrengenden und hektischen Trubel des Alltags ist ein Aufenthalt in der Therme eine Wohltat für Körper und Seele. Das angenehm warme Wasser sorgt für Entspannung und wärmt wunderbar auf, während Saunagänge, Dampfbäder und Wechselduschen die Gesundheit fördern und das Immunsystem stärken.

Was mitnehmen zum Thermalbad

Massagen, Beauty-Behandlungen und andere Anwendungen können den Besuch perfekt abrunden. Im schönen Ambiente fällt es leicht, abzuschalten und Kraft zu tanken.

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FAQ: Mineralwasser oder Leitungswasser?, 2. Teil

FAQ: Mineralwasser oder Leitungswasser?, 2. Teil

Ausreichend zu trinken, ist sehr wichtig. Ein optimales Getränk wiederum, das bedenkenlos auch in großen Mengen getrunken werden kann, ist Wasser. Allerdings machen immer wieder besorgniserregende Meldungen die Runde. So ist mal von schädlichen Rückständen in den Wasserleitungen, Hormonen in PET-Flaschen oder Keimen am Wassersprudler die Rede.

Mineralwasser oder Leitungswasser_

Dazu kommt die ewige Diskussion darüber, ob Leitungswasser genauso gut oder nicht vielleicht sogar besser ist als Mineralwasser.

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir die häufigsten Fragen zum Thema „Mineralwasser oder Leitungswasser“?:

 

Wie problematisch sind Pestizidrückstände im Wasser?

Abbauprodukte sickern nicht nur ins Grundwasser, sondern können genauso auch bis in die tief gelegenen Quellen geraten. Die regelmäßigen Tests von natürlichen Mineralwässern haben gezeigt, dass in einzelnen Fällen zwar minimale Rückstände vorhanden waren.

Allerdings waren die Pestizidrückstände im Bereich von minimalen Spuren und insofern kein Gesundheitsrisiko. Laut dem Trinkwasserbericht des Bundesumweltamtes konnten im Trinkwasser nur vereinzelt Rückstände nachgewiesen werden, die über den zulässigen Grenzwerten lagen.

Auch das waren aber nur Ausnahmefälle. Generell werden Rückstände von Pestiziden nämlich herausgefiltert. Und falls Spuren zurückbleiben, sind diese mit Blick auf die Gesundheit unbedenklich.

 

Sind im Wasser Rückstände von Arzneimitteln enthalten?

Über die Abwässer können Rückstände von Arzneimitteln wie beispielsweise Antibiotika in Flüsse und Seen gelangen. Bevor das Wasser als Trinkwasser aus dem Wasserhahn fließt, filtern die Wasserversorger Arzneimittelrückstände heraus.

Die Spuren, die eventuell im Trinkwasser verbleiben können, haben eine so geringe Konzentration, dass keinerlei Anlass zur Sorge besteht. In den Quellen von natürlichem Mineralwasser sind Arzneimittelrückstände normalerweise kein Thema. In Tests wurden bislang in Mineralwässern auch noch nie Spuren von Arzneimitteln gefunden.

Übrigens:

Durch die Medien geistern immer mal wieder Meldungen, nach denen Hormone das Wasser belasten. Hormone, beispielsweise aus der Antibabypille, wurden bisher noch kein einziges Mal nachgewiesen, weder im Trinkwasser noch in natürlichem Mineralwasser. Ebenso gibt es keine Belege dafür, dass sich aus PET-Flaschen hormonähnliche Stoffe lösen und ins Wasser übergehen.

 

Wie sieht es mit Nitrat im Wasser aus?

Der Grenzwert für Nitrat liegt bei Trink- und bei Mineralwasser bei 50 Milligramm pro Liter. Bislang gab es keine Tests, bei denen der Grenzwert überschritten wurde. Das gilt für beide Wasserarten.

Dass in den vergangenen Jahren praktische keine Grenzwertüberschreitungen im Trinkwasser nachgewiesen wurden, ist modernen Aufbereitungstechniken zu verdanken. Dabei wird unter anderem nitratbelastetes Wasser mit nitratarmen Wasser vermischt. Die Aufbereitung ist allerdings aufwendig und teuer. Das Umweltbundesamt wies schon 2016 darauf hin, dass die Kosten fürs Trinkwasser deshalb deutlich ansteigen könnten.

Bereits damals war etwa ein Viertel des Grundwassers in Deutschland mit zu viel Nitrat belastet. Nitrat gelangt in erster Linie durch eine intensive Düngung in der Landwirtschaft in den Boden und darüber weiter ins Grundwasser. Ebenfalls 2016 hatte die EU-Kommission Deutschland wegen der hohen Nitratbelastung im Grundwasser verklagt. Im Juni 2018 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass Deutschland in den vergangenen Jahren zu wenig gegen das Nitrat-Problem unternommen hat. Die Folge könnten nun Strafzahlungen sein.

Wasserqualität

 

Ist Uran im Wasser schädlich?

Laut Trinkwasserverordnung liegt der Grenzwert für Uran im Trinkwasser bei 10 Mikrogramm pro Liter. Bei Mineralwasser gibt es nur für solche Mineralwässer einen Grenzwert, die für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgewiesen sind.

Uran kommt als Bestandteil in jahrtausende altem Gestein vor und kann ins Mineralwasser übergehen. Die Mengen des Schwermetalls sind dann aber so gering, dass von der Radioaktivität kein gesundheitliches Risiko ausgeht. Vor einer Wirkung, die die Nieren schädigen könnte, muss der Verbraucher ebenso keine Angst haben.

 

Ist Chrom im Wasser gefährlich?

Chrom ist in den Gesteinsschichten im Boden enthalten. Laut Trinkwasserverordnung gibt es einen Grenzwert für den Gesamtanteil an Chrom. Bedenklich sind aber nur bestimmte Teile des Chroms. So gilt insbesondere Chrom (VI) als krebserregend.

Derzeit arbeiten Wissenschaftler an Maßnahmen, durch die das Risiko durch Chrom (VI) gesenkt werden könnte. Die Wasserversorger kennen aktuell noch kein Verfahren, um den bedenklichen Stoff aus dem Wasser zu filtern. Als Grenzwert für Chrom (VI) wird über 0,3 Mikrogramm pro Liter diskutiert.

 

Muss der Verbraucher Bedenken wegen des Fluorids haben?

Welchen Gehalt an Fluorid das Trinkwasser hat, kann der Verbraucher bei seinem Wasserversorger erfragen. Insgesamt ist das Trinkwasser hierzulande in seiner natürlichen Form vergleichsweise fluoridarm.

Die Mineral- und Tafelwasserverordnung setzt den Grenzwert für Fluorid bei 5 Milligramm pro Liter fest. Enthält Mineralwasser mehr als 1 Milligramm Fluorid pro Liter, darf es als fluoridhaltig gekennzeichnet werden. Liegt der Anteil bei mehr als 1,5 Milligramm Fluorid pro Liter, muss auf dem Etikett der Hinweis stehen, dass dieses Wasser für Säuglinge und Kinder unter sieben Jahren für den regelmäßigen Verzehr ungeeignet ist.

 

Wie sinnvoll ist eine Trinkwasseranalyse?

Wohnt der Verbraucher in einem älteren Haus, in dem über die Leitungen Keime und andere Schadstoffe ins Wasser gelangen könnten, kann eine Trinkwasseranalyse durchaus sinnvoll sein. Gleiches gilt, wenn der Verbraucher generell für sich abklären möchte, ob sein Leitungswasser in Ordnung ist. Denn die Wasserversorger garantieren die Qualität nur bis zum Hausanschluss.

Ab dem Hausanschluss ist der Eigentümer verantwortlich. Tests auf Blei kosten meist um die 15 Euro. Ähnlich hoch sind die Kosten für Analysen auf Keime und andere Metalle. Einige Wasserversorger bieten einen Test auf Blei sogar kostenfrei an, wenn in dem Haushalt eine Schwangere oder ein Baby wohnt.

Weitergehende Prüfungen kann sich der Verbraucher sparen. Die Wasserversorger müssen das Wasser nämlich regelmäßig auf 70 verschiedene Werte wie zum Beispiel Nitrat und Pestizide kontrollieren. Ihre Messergebnisse müssen sie veröffentlichen. Das schreibt die Trinkwasserverordnung so vor. Privat würde eine solche Analyse mit ungefähr 600 Euro zu Buche schlagen. Für noch umfangreichere Tests, etwa auf Rückstände von Arzneimitteln, würden über 1.000 Euro fällig.

Tipp:

Für die Analyse des Leitungswassers sollte sich der Verbraucher an ein Institut wenden, das gemäß der Trinkwasserverordnung akkreditiert ist. Kontaktadressen bekommt er vom örtlichen Wasserversorger oder vom Gesundheitsamt.

Mehr Ratgeber, Tipps und Anleitungen:

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