Dampfduschen

Dampfduschen

In der Badekultur geht es hauptsächlich um das Baden im warmen und kalten Wasser. Das Dampfbad wird heute zur Sauna gezählt und hat seinen Ursprung in der Antike. Heute noch findet man in vielen Einrichtungen das Römische Dampfbad.

Die Dusche stammt aus dem 16.ten Jahrhundert und war dort den Reichen in ihren privaten Badezimmern ein Privileg. Heute gibt es eine Kombination von Dusche Dampfbad: Die sogenannten Dampfduschen.

Ihnen werden folgende positiven Aspekte attestiert:

           Anregung des Kreislaufes

          Anregung der Durchblutung und Mobilhalten des Adersystems

          Reinigung und Pflege der Haut

          Entspannung der Muskulatur durch die Wärme

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           Befreiung der Atemwege und hilft so bei Erkältungen, Bronchitis und Allergien wie dem Heuschnupfen

          Stärkung des Immunsystems

 

Dampfgenerator

Mittlerweile kann man sich solche Dampfduschen auch in einem kleinen Badezimmer einbauen lassen. Bei dieser Kombination von Dusche und Dampfbad, bewachen ein Dampfgenerator,  eine automatische Temperatursteuerung und ein Zuluftgebläse das wohltuende Erlebnis im privaten Badezimmer. Modernste Technik hat sich in den Dampfduschen also mit alter Tradition gepaart.

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Armin Seckmann, 41 Jahre, Masseur und medizinischer Bademeister, David Kurz, 38 Jahre, Fachangestellter Bäderbetriebe, Melanie Kolenz, 37 Jahre, Wellness Beraterin, sowie Christian Gülcan Betreiber und Redakteur dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes und Ratgeber zu Thermalbädern, Wellness und Gesundheit.

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