Tipps und Anwendungen bei Cellulite

Die besten Tipps und Anwendungen bei Cellulite 

Cellulite wird im Volksmund auch als Orangenhaut bezeichnet und meint die teils unschönen Dellen hauptsächlich an den Oberschenkeln, den Oberarmen, dem Po und den Hüften.

Von Cellulite sind fast nur Frauen betroffen, was sich auch damit erklärt, dass das Bindegewebe der weiblichen Haut von Natur aus weicher ist und damit anfälliger für sichtbare Spuren infolge von Störungen des Gleichgewichts zwischen dem Fettaufbau und dem Fettabbau in den Zellen.

Die Bezeichnung Cellulitis ist übrigens nicht richtig, denn die Endung -itis steht in der Medizin üblicherweise für eine Krankheit. Bei der Cellulite handelt es sich jedoch um keine Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern in erster Linie um ein ästhetisches Problem. 

Allerdings leiden sehr viele Frauen unter der Orangenhaut und vor allem sie dürfte es freuen, dass es durchaus einige gute Tipps, hilfreiche Tricks und wirksame Anwendungen beispielsweise in Thermen und Thermalbädern gibt, die bei Cellulite helfen:

•        Massagen.

Regelmäßige Massagen machen die Haut elastisch, fördern die Durchblutung und regen den Stoffwechsel an. Gleiches gilt für Cremes. Daher sollte nicht nur das Gesicht täglich eingecremt, sondern auch die Problemzonen sollten mittels Bodylotion gepflegt werden.

•        Algen.

Masken und Bäder mit Algen helfen dabei, die Haut zu straffen.

•        Salzbäder.

Bäder mit Meersalz verhelfen zu glatter Haut. Das Salz enthält viel Magnesium, das den Stoffwechsel der Haut anregt. Wichtig nach einem Salzbad ist aber, die Haut sorgfältig einzucremen.

•        Sport.

Wer regelmäßig Sport treibt, bleibt nicht nur fit, sondern tut auch seiner Haut etwas Gutes. Durch gezielte Übungen für die Beine, die Arme, den Bauch und den Po kann die Muskulatur an diesen Stellen gestrafft werden. Besonders wirkungsvoll bei Cellulite ist außerdem Schwimmen, das aber mindestens eine halbe Stunde lang andauern muss.

Durch die Bewegung selbst wird die Fettverbrennung angeregt. Hinzu kommt, dass das Wasser die Haut abkühlt, worauf der Körper mit einem Ausgleich des Temperaturverlustes reagiert und auch hierbei wieder Fett verbrennt.  

•        Kein Übergewicht.

Übergewicht bedeutet, dass vermehrt Fett eingelagert wird. Dieses überschüssige Fett zeigt sich dann in den typischen Polstern unter der Haut.

•        Keine Radikaldiäten.

Ändert sich das Körpergewicht schnell, leidet das Bindegewebe und die Folge ist deutlich sichtbare Cellulite. Allerdings ist auch dauerhaftes Untergewicht nicht gut, denn bei einem zu geringen Gewicht neigt die Haut zu Faltenbildung.

•        Gesunde Ernährung.

Wichtig für den Körper und die Haut ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Dadurch wird der Körper nicht nur mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt, sondern auch die Fettverbrennung im Körper wird angeregt und die Haut kann leichter neues Bindegewebe bilden.

•        Duschen.

Beim Duschen sollte die Wassertemperatur zwischen 15 und 25 Grad liegen.

•        Richtig sitzen.

Beim Sitzen sollte darauf geachtet werden, die Beine nicht permanent übereinanderzuschlagen. Dadurch wird nämlich mehr Druck auf die Gefäße ausgeübt und Cellulite begünstigt.

•        Kaffee und Nikotin in Maßen.

Kaffee in großen Mengen begünstigt Cellulite. Gleiches gilt für Nikotin, das den Stoffwechsel drosselt und die Kollagenstruktur des Bindegewebes schädigt.

•        Kartoffeln.

Kartoffeln helfen dabei, das Bindegewebe zu straffen. Für eine Kartoffelmaske werden eine bis zwei rohe Kartoffeln geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten. Die Kartoffelscheiben werden dann auf den Problemzonen verteilt und verbleiben dort für etwa 15 Minuten. Danach sorgt eine möglichst kalte Dusche für eine zusätzliche Anregung des Stoffwechsels.

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